Auszeichnungen

17. Verleihung des Lilienthal-Design(förder)preis 2015

Die Preisträgerinnen Zsòfia Judit Polyak und Ramona Stelzer und die Nominierten Foto: Gerd Majewski
Das Podium mit den Teilnehmer(innen) von links: Dr. Wolf Schmidt, AnStiftung MV Wismar (Moderator); Daniela Peukert, design:transfer Hamburg; Corinna Hesse, Kreative MV Rostock, Silberfuchsverlag Tüschow; Ulrike Mayer-Johanssen, MetaDesign AG Berlin; Prof. Axel Müller-Schöll, Hochschule für Kunst & Design Burg Giebichenstein Halle; Prof. Achim Hack, Hochschule Wismar Fakultät Gestaltung | Foto: Gerd Majewski
Halsschmuck von Ramona Stelzer Foto: Gerd Majewski
Ring von Ramona Stelzer Foto: Gerd Majewski
Laptophülle von Zsòfia Judit Polyak Foto: Gerd Majewski
Laptophülle von Zsòfia Judit Polyak Foto: Gerd Majewski

Lilienthal-Designpreis und Lilienthal-Designförderpreis 2015 vergeben

Am Donnerstag, dem 10.12.2015 zeichnete Hanns-Christoph Saur in Vertretung des Ministers für Wirtschaft, Bau und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern, die Gewinner des Lilienthal-Designpreises und Lilienthal-Designförderpreises 2015 aus.

Insgesamt wurden 36 Beiträge im Wettbewerb eingereicht, davon entfielen 23 Bewerbungen auf den Lilienthal-Designpreis und 13 auf den Lilienthal-Designförderpreis. Unter den Teilnehmern konnte sich die Diplom-Designerin Ramona Stelzer aus Wismar in der Kategorie Produktdesign, Mode- und Schmuckdesign mit ihrer aus Fischleder gestalteten Herrenschmuckkollektion „Gentlemen Essentials“ durchsetzen.

Im Bereich der Nachwuchsdesigner hat Zsòfia Judit Polyak aus Ahlerstedt den Designförderpreis gewonnen. Die Bachelor-Studentin der Hochschule Wismar hat „Fatok“ entwickelt, eine Laptophülle aus Holz, die gleichzeitig als Sitz genutzt werden kann. Eine Anerkennung im Designförderpreis errang Danúbio Antunes Sampaio aus Wismar für die Gestaltung des Erd- und Brunnenbohrers „ebos 160“.

Die Preisverleihung fand im Anschluss an eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Gestaltung in einer veränderten Welt: To does für M-V“ im Technischen Landesmuseum „phanTECHNIKUM“ statt. Eine Ausstellung der insgesamt 14 Finalisten des Designpreises ist dort noch bis zum Jahresende zu sehen.


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