Auszeichnungen

Alvar Aalto Preis Bremen 2017 geht an Xenia Wahl von der HS Wismar

Der Alvar Aalto Preis Bremen 2017 wurde unter Federführung der Hochschule Bremen, zusammen mit mehreren Hochschulen durchgeführt. An der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar betreuten Prof. Martin Wollensak und Hon.-Prof. Dr. Matthias Kathmann den Wettbewerb.

Xenia Wahl über ihre Arbeit (siehe Fotos):
Durch Mischung öffentlicher Freizeitangebote und Gewerbe, Kindergarten und Treffs für das ganze Quartier, Wohnungen unterschiedlicher Größen für die verschiedenen Bedürfnisse von Senioren, Paaren, Singles, Familien und Wohngemeinschaften sowie genügend große Gemeinschaftsflächen und Gärten sollen sich eine lebendige Quartiersbewegung und intensive Hausgemeinschaften entwickeln.

Aus der Selbstdarstellung des Alvar Aalto Wettbewerbs Bremen 2017 (GEWOBA):
„ICH 2077 – Konzepte für gemeinschaftliches Wohnen im fortgeschrittenen Alter im Schweizer Viertel“

Wie willst du 2077 leben? Dieses Thema steht im Mittelpunkt des diesjährigen Alvar Aalto Preises Bremen, der alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit der School of Architecture der Hochschule Bremen und der GEWOBA ausgelobt wird. Im Rahmen des Architekturwettbewerbs erhalten Studierende der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit eigene Konzeptideen zu städtebaulichen Themen für reale Grundstücke zu entwickeln. In diesem Jahr sollen die Teilnehmer die Frage „Wie würde ich mit über 80 gerne wohnen“ beantworten und Entwürfe zum gemeinschaftlichen Wohnen im fortgeschrittenen Alter einreichen. Für ein Grundstück im Schweizer Viertel in Bremen Osterholz soll modellhaft eine städtebauliche und architektonische Konzeption entwickelt werden, die Menschen im hohen Alter guten, attraktiven Wohnraum und eine soziale Struktur bietet.

Mit dem Studienpreis werden in Erinnerung an das Werk und die Person Alvar Aalto herausragende Leistungen von Studierenden des Fachbereichs Architektur prämiert. Die besten Entwurfsarbeiten werden von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgewählt und prämiert sowie zur Preisverleihung im November 2017 öffentlich ausgestellt.


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