„Jugend und Wohnen“

Ostansicht des neuen Zentrums auf dem Vowärts-Gelände in Schwerin_Felix Feißel

Projektinfos

Jahr: 2021

Studiengang:
Architektur

Betreuer:
Hon.-Prof. Dr.-Ing. Matthias KathmannProf. Dipl.-Ing. Martin Wollensak

Teilnehmer:
Felix Feißel, Bachelor-Thesis

Projektart:
Abschlussarbeit

Sozialpädagogisch betreutes Zentrum für Wohnen und Freizeitgestaltung

Anhand der Konzeption eines hybriden Gebäudes zwischen Jugendfreizeitzentrum und einem Jugendwohnheim, soll kenntlich gemacht werden, inwiefern sich die Architektur bzw. der Raum als pädagogisches Mittel auswirken kann. Mit Schwerpunkt auf dem Aspekt „Architekt als dritter Pädagoge“ wird außerdem die Nachhaltigkeit und allg. Langlebigkeit hinsichtlich der Ökologie des Entwurfs betrachtet. Der Gesichtspunkt Ökologie soll bei dem Entwurf als automatisch-pädagogisches Mittel mitschwingen und erforscht werden, ob der Raum auch als Pädagoge wirken kann.

Kann die Architektur als „dritter Pädagoge“ wirksam werden? Kann die Grundlage des Entwurfs für das pädagogische Angebot eines Jugendzentrums Einfluss nehmen, auf das ökologische Bewusstsein der Nutzer?
 

Westansicht, Zwischen den Baukörpern sorgt der Wintergarten für Auflockerung und lädt auf jeder Hofseite in den jeweils anderen ein, ohne sich gänzlich zu öffnen._F. Feißel
Erdgeschoss, das südlich angeordnete Jugendzentrum soll offen und flexibel dargestellt werden_F. Feißel
Ebenfalls mit EG befindet sich das Jugendcafé mit direkten Zugang zum Wintergarten_F. Feißel
Obergeschoss, neben Wohnparzellen befindet sich auch hier ein direkter Zugang zum Wintergarten_F. Feißel
Eine Gemeinschaftsküche im OG gibt den Bewohnern die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu kochen und zu essen_F. Feißel
Das Energiekonzept sorgt für einen geringen ökologischen Fußabdruck_F. Feißel
Der großzügige Wintergarten im Erdgeschoss bietet jede Menge Raum zur freien Entfaltung_F. Feißel

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