Integrale Gebäudetechnik | DIXI 2200

DIXI 2200_Idee Lena Bultmann und Annika Borchert

Projektinfos

Jahr: 2018

Studiengang:
Architektur

Betreuer:
Hon.-Prof. Dr.-Ing. Matthias Kathmann

Teilnehmer:
Master Architekturstudenten

Projektart:
Gruppenprojekt

Integrale Gebäudetechnik | Das Gebäude als Gesamtsystem

Installationssysteme – DIXI 2200

Wie kann eine Baustellen-Toilette im Jahr 2200 aussehen und welche Funktionen kann sie zusätzlich erfüllen? Aufgabe war es, ein zukunftsweisendes DIXI zu entwickeln, inkl. der Gebäudetechnik, unter Beachtung einer Vielzahl von Randbedingungen

- Grundlagenermittlung (zulässiges Gewicht, Abmessungen, Materialitäten/Oberflächen, Einsatzbereiche)
- Grundrissplanung (Lüftung, Gewicht, Material, Anschlüsse, Leitungsverlegung, Tragwerk, barrierefreie   Zugänge)
- Tragsystem (Material, Dimension, Transport, Aufstellmöglichkeiten)
- Trennbarkeit der Baustoffe
- Baustoffe/Ökobilanzierung
- Nachhaltige Gebäudetechnik (Stromerzeugung/Versorgung, Beleuchtung, Regenentwässerung, Abwasser,   Frischwasser, Heizung)
- Montage- und Transportplanung, Herstellungskosten, Lebenszyklusanalyse


Anbei beispielhaft zwei Arbeiten.

SWOT Analyse, Klärung der Anforderungen_Bultmann, Borchert
Nutzung von z. B. solaren Einträgen_ Bultmann, Borchert
Trennbarkeit der verwendeten Materialien_Bultmann, Borchert
Grundrissidee_Sarah Hesse, Christin Peterlik
Schnittdarstellungen_Hesse, Peterlik
Lüftungskonzept_Hesse, Peterlik
Regenwasserkonzept_Hesse, Peterlik
Nutzung solarer Einträge_Hesse, Peterlik
Beispiel für barrierefreie Variante_ Hesse, Peterlik

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