Di11Jan2022

Geschlechtsspezifische Gewalt im Deutschen Fernsehen

Online

Das Forschungsprojekt "Geschlechtsspezifische Gewalt im Deutschen Fernsehen" reagiert auf eine Forschungslücke und realisiert eine empirische Erfassung und Analyse von geschlechtsspezifischen Gewaltdarstellungen im deutschen Fernsehen. Im Rahmen der Studie wurde ein repräsentatives Sample der wichtigsten Programme zur Hauptsendezeit inhaltsanalytisch untersucht. Die Studie wurde von Februar bis Oktober 2021 von der MaLisa Stiftung und der UFA GmbH gefördert. Am 22. November 2021 veröffentlichte die UFA GmbH zum Projektabschluss eine Medieninformation mit dem Titel "Studie zur Darstellung geschlechtsspezifischer Gewalt im TV: „Wenn wir Gewalt gegen Frauen verzerrt darstellen, sind wir Teil des Problems“".

In der Online-Veranstaltung werden Prof. Dr. phil. Christine Linke und Ruth Kasdorf M. A. die Ergebnisse der Studie vorstellen und in einer Gesprächsrunde diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist gebührenfrei.

Die Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung veröffentlichen wir zeitnah hier.

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich gerne auch direkt an Prof. Dr. phil. Christine Linke per E-Mail christine.linke@hs-wismar.de oder telefonisch unter 03841 753–7214 oder bei Ruth Kasdorf M. A. per E-Mail ruth.kasdorf@hs-wismar.de.

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