• Maxi Berger

    Maxi Berger

    Prof. Dr. phil.
     
    Berufungsgebiet: Kulturwissenschaften, insbes. ästhetische, ethische und gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Kunst, Medien und des Design
     
    ProfessorinKommunikationsdesign und Medien
    ProfessorinDesign (Produktdesign/Schmuckdesign)
     
    Haus 7a · Raum 1.212
    Ph.-Müller-Straße · 23966 Wismar
     

    Sprechzeiten

    Nach Vereinbarung

Lehre und Forschung

Prof. Dr. phil. Maxi Berger ist Professorin für Kulturwissenschaften und lehrt und forscht an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar in den Studiengängen Kommunikationsdesign und Medien sowie Design – mit den Vertiefungsrichtungen Produkt- und Schmuckdesign - insbesondere zu den ästhetischen, ethischen und gesellschaftstheoretischen Voraussetzungen von gestalterischen Prozessen in Kunst, Medien und Design.

Publikationen

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

  • (i.V. 2022) hrsg. mit Philip Hogh: Thesen zum Vorrang des Objekts. Forum Kritische Theorie, Metzler Verlag, Stuttgart.
  • (2018) (Hg.): Erfahrung und Reflexion. Das Subjekt in Kunst und Kunstphilosophie. Grundlinien kritischen Denkens, Springe.
  • (2015) hrsg. mit Michael Städtler u.a., Schwerpunkt im „Archiv für Rechts- und Sozialgeschichte“ zu Subjekt und Gewalt im Recht, 4/2015.
  • (2012) Arbeit, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung bei Hegel. Zum Wechselverhältnis von Theorie und Praxis. Akademieverlag, Ber­lin.

Zeitschriftenbeiträge

  • (i.V. 2022) „[D]as demokratische Element ohne alle vernünftige Form“ – Von den Fundamenten postfundamentaler Politiktheorie. In: Hegel-Jahrbuch 2021/22, de Gruyter, Berlin.
  • (i.V. 2022) Kunst ins Leben oder Rettung des Scheins? In: Maxi Berger, Philip Hogh (Hg): Thesen zum Vorrang des Objekts. Forum Kritische Theorie, Metzler Verlag, Stuttgart.
  • (2022) Vom glücklichen Gebrauch. Überlegungen zu einer kritischen Theorie des Designs. In: Gerhard Schweppenhäuser u.a. (Hg.). Zeitschrift für kritische Theorie, 52-53/2021, 256-270.
  • (2021) „Kant und Hegel in der Ästhetischen Theorie“. In: Anne Eusterschulte, Sebastian Tränkle (Hg.): Theodor W. Adorno: Ästhetischen Theorie, Klassiker Auslegen, de Gruyter, 257-272.
  • (2021) Wie kann man das Unverfügbare erfahren, ohne über es zu verfügen? Das Nichtidentische bei Adorno. In: Birgit Blättel-Mink (Hg.) 2021: Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020, https://publikationen.soziologie.de/index.php/kongressband_2020/article/view/1402 (10.10.2021)
  • (2020) ¿Traer el arte a la vida o salvar la apariencia? In: Jordi Maiso, Marina Hervás (Hg.): Il faut continuer. Teoría estética, 1970-2020. Constelaciones. Revista de Teoría Crítica, Vol. 11-12 (2019/2020), 57-77.
  • (2020) Replik zu Insa Härtel: Vibrieren, Sortieren, Entdifferenzieren. Weltzugangsversprechen in Jane Bennetts trash-Betrachtung. In: Heil Versprechen, ZfK - Zeitschrift für Kulturwissenschaften, hrsg. v. Karin Harrasser, Insa Hörtel, Karl-Josef Pazzini und Sonja Witte, 1/2020, 174-177.
  • (2018) „Kadenz im Konjunktiv – Intellektuelle Selbstbehauptung und ästhetische Theorie“. In: Maxi Berger (Hg.), Erfahrung und Reflexion. Das Subjekt in Kunst und Kunstphilosophie, Springe 2018, 15-37.
  • (2017) „Selbstbewusstsein – Zur Rekonstruktion eines Vermögens sui generis“. In: Gunnar Hindrichs (Hg.), Konzepte 3: Selbstbewusstsein, Frankfurt am Main 2017, 109-129.
  • (2016) Der gebotene Schritt über die Determinanten. Überlegungen zum Gegenstandsbereich kritischer Bildung. In: Asta Münster (Hg.), Aufsätze zur Ideologiekritik, Münster 2016, 64-85.
  • (2015) „Materialistische Implikationen von Reflexivität: Materie und Ar­beit in der Wissenschaft der Logik“. Giornale di Metafisica, 1/2015, 61-75.
  • (2015) „Vorwärts nach weit oder der Raum im Raum.“ In: Stefka Ammon u.a. (Hg.): Vorwärts nach weit (Kat. Der Ausstellung „Vowärts nach weit, Galerie Kubus, Hannover, 30.11.2014-11.01.2015), o. S.
  • (2014) „Kritik der kritischen Kritik.“ Zu den normativen Grundlagen praxeologischer Kritik bei Pierre Bourdieu und Luc Boltanski. Allg. Zeitschrift für Philosophie, 39.1. (2014), 37-57.
  • (2014) Von der Höhle des Löwen. Arbeit, Kunst und Selbstbewusstsein zwischen Autonomie und fait social bei Hegel, Beckett und Adorno. In: Marcus Quent u.a. (Hg.): Aktuelle Zugänge zu Adornos später Kunsttheorie. Turia + Kant, Wien, 203-221.
  • (2013) Autonome Subjekte und der Vorrang des Objekts. Überlegungen zu einer Implikation von Praxistheorien. In: Thomas Alkemeyer u.a. (Hg.), Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung. Transcript, Bielefeld, 313-328.
  • (2012) Widerstand ist zwecklos. Oder: Vom Subjekt der Selbstbestimmung bei Hegel. „Wahrheit und Geschichte. Die gebrochene Tradition metaphysischen Denkens. Festschrift zum 70. Geburtstag von Günther Mensching“. Hg. v. Alia Estakhr u. Michael Städtler, Königshausen & Neumann, Würzburg, 291-302.
  • (2011) Die Grenzen selbstbestimmter Tätigkeit. Kritik des Hegelschen Arbeitsbegriffs. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.) Hegel-Jahrbuch 2010, Akademieverlag, Berlin, 294ff.
  • (2007) Leben und leben lassen oder zur Amoralität teleologischer Urteile. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.) Hegel-Jahrbuch 2007, Akademieverlag, Berlin, 356-361.
  • (2005) Zwischen Religionskritik und aufgeklärter Gesellschaft. Zur Konstruktion bürgerlicher Gegenwart bei Kant. In: Michael Städtler u. a. (Hg.), „Moral und Politik in Kants Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, Akademieverlag Berlin, 183-195.
  • (2004) Kunst und Gesellschaft – Zur materialistischen Implikation des Verhältnisses von ästhetischer Urteilskraft und Vernunft bei Kant und Hegel. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.), Hegel-Jahrbuch 2004, Akademieverlag Berlin, 25-30.

Reihen

  • m. Philip Hogh: Studien zur Kritischen Theorie, Metzlerverlag, Stuttgart:
    • Martin Mettin: Kritische Theorie des Hörens, Untersuchungen zur Philosophie Ulrich Sonnemanns, 2020
    • Philip Idel: An den Grenzen der Kunst, Zur Zur philosophischen Reflexion von Installationskunst nach Adorno und der erfahrungstheoretischen Wende in der philosophischen Ästhetik, 2022
    • Dirk Stederoth: Reale Avatare. Zur Versponnenheit des Menschen in der Netzkultur, 2022, i.D.
    • Maxi Berger/Philip Hogh (Hg.): Der Vorrang des Objekts. Negative Dialektik heute. 2022 i.D.
  • m. M. Städtler: Grundlinien kritischen Denkens, Publikationen aus dem Peter Bulthaup Archiv, zu Klampen, Lüneburg

Sonstiges

  • (2020) „Wissen“, in: Fünf Minuten Hegel, hrsg. v. Thomas Meyer, Tobias Rosefeldt, Dina Emundts, https://5minutenhegel.de/ (Zugriff: 6.9.2020).
  • (2012) mit Michael Städtler: Walter Benjamin. In: Michael Quante (Hg.), Klei­nes Werklexikon der Philosophie, Kröner, Stuttgart, 50–55.