• Maxi Berger

    Maxi Berger

    Prof. Dr. phil.
     
    Berufungsgebiet: Kulturwissenschaften, insbes. ästhetische, ethische und gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen der Kunst, Medien und des Design
     
    ProfessorinKommunikationsdesign und Medien
    ProfessorinDesign (Produktdesign/Schmuckdesign)
     
    Ph.-Müller-Straße · 23966 Wismar
     

Publikationen

Monographie

(2012)  Arbeit, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung bei Hegel. Zum Wechselverhältnis von Theorie und Praxis. Akademieverlag, Ber­lin.

 

Herausgeberschaften

(i.V. 2021)  mit Philip Hogh (Hg.): Thesen zum Vorrang des Objekts. Forum Kritische Theorie, Metzler Verlag, Stuttgart.

(2018) Erfahrung und Reflexion. Das Subjekt in Kunst und Kunstphilosophie. Grundlinien kritischen Denkens, Springe.

(2015) mit Michael Städtler u.a., Schwerpunkt im „Archiv für Rechts- und Sozialgeschichte“ zu Subjekt und Gewalt im Recht, 4/2015

(2012) mit Michael Städtler, Tobias Reichardt (Hg.): Der Geist geistlo­ser Zustände. Religionskritik und Gesellschaftstheorie. Westfäli­sches Dampfboot, Münster.

 

Artikel

(i.V. 2021)  „Kategorien im Handgemenge. Kant und Hegel aus der Sicht Adornos“. In: Anne Eusterschulte, Sebastian Tränkle (Hg.): Kommentarband zur Ästhetischen Theorie, Klassiker Auslegen, de Gruyter.

(i.V. 2021) Kunst ins Leben!? Zum Verhältnis von Subjektivität, Fiktion und Realität in den Künsten. In: Maxi Berger, Philip Hogh (Hg): Thesen zum Vorrang des Objekts. Forum Kritische Theorie, Metzler Verlag, Stuttgart.

(2020) Replik zu Insa Härtel: Vibrieren, Sortieren, Entdifferenzieren. Weltzugangsversprechen in Jane Bennetts trash-Betrachtung. In: Heil Versprechen, ZfK - Zeitschrift für Kulturwissenschaften, hrsg. v. Karin Harrasser, Insa Hörtel, Karl-Josef Pazzini und Sonja Witte, 1/2020, S. 174-177.

(2018) „Vorwort“. In: Maxi Berger (Hg.), Erfahrung und Reflexion. Das Subjekt in Kunst und Kunstphilosophie, Springe 2018, 7-14.

(2018) „Kadenz im Konjunktiv – Intellektuelle Selbstbehauptung und ästhetische Theorie“. In: Maxi Berger (Hg.), Erfahrung und Reflexion. Das Subjekt in Kunst und Kunstphilosophie, Springe 2018, 15-37.

(2018) Ästhetische Konstellationen des Selbstbewusstseins: Dewey und Adorno. Kongress-Akten Band 4: Das ist Ästhetik! Hg. v. Juliane Rebentisch, (Zugriff: 26.2.2019)http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2017/06/BERGER_KonstellationendesSelbstbewusstseins.pdf

(2017) „Selbstbewusstsein – Zur Rekonstruktion eines Vermögens sui generis“. In: Gunnar Hindrichs (Hg.), Konzepte 3: Selbstbewusstsein, Frankfurt am Main 2017, 109-129.

(2016) Der gebotene Schritt über die Determinanten. Überlegungen zum Gegenstandsbereich kritischer Bildung. In: Asta Münster (Hg.), Aufsätze zur Ideologiekritik, Münster 2016, 64-85.

(2015) „Materialistische Implikationen von Reflexivität: Materie und Ar­beit in der Wissenschaft der Logik“. Giornale di Metafisica, 1/2015, 61-75.

(2015) „Praxis, Arbeit und Subjektivierung im Kontext von kritischer Theorie und Praxistheorien“. Archiv für Sozial- und Rechtsgeschichte, 4/2015, 538-550.

(2015) gem. mit Michael Städtler: „Arbeit als Gegenstand von Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie.“ In: Sarah Schmidt u.a. (Hg.): Begriff und Interpretation im Zeichen der Moderne. De Gruyter, Juni 2015, 345-368.

(2015) „Vorwärts nach weit oder der Raum im Raum.“ In: Stefka Ammon u.a. (Hg.): Vorwärts nach weit (Kat. Der Ausstellung „Vowärts nach weit, Galerie Kubus, Hannover, 30.11.2014-11.01.2015), ohne Seitenan­gabe.

(2014) „Kritik der kritischen Kritik.“ Zu den normativen Grundlagen praxeologischer Kritik bei Pierre Bourdieu und Luc Boltanski. Allg. Zeitschrift für Philosophie, 39.1. (2014), 37-57.

(2014) Von der Höhle des Löwen. Arbeit, Kunst und Selbstbewusstsein zwischen Autonomie und fait social bei Hegel, Beckett und Adorno. In: Marcus Quent u.a. (Hg.): Aktuelle Zugänge zu Adornos später Kunsttheorie. Turia + Kant, Wien, 203-221.

(2013) Autonome Subjekte und der Vorrang des Objekts. Überlegungen zu einer Implikation von Praxistheorien. In: Thomas Alkemeyer u.a. (Hg.), Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung. Transcript, Bielefeld, 313-328.

(2012) gem. mit Michael Städtler, Tobias Reichardt: Religionskritik und Gesellschaft. Zur Einleitung. In: dies. (Hg.), Der Geist geistloser Zustände. Religionskritik und Gesellschaftstheorie. Westfälisches Dampfboot, Münster,  7-21.

(2012) Widerstand ist zwecklos. Oder: Vom Subjekt der Selbstbestimmung bei Hegel. „Wahrheit und Geschichte. Die gebrochene Tradition metaphysischen Denkens. Festschrift zum 70. Geburtstag von Günther Mensching“. Hg. v. Alia Estakhr u. Michael Städtler, Königshausen & Neumann, Würzburg, 291-302

(2011) Die Grenzen selbstbestimmter Tätigkeit. Kritik des Hegelschen Arbeitsbegriffs. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.) Hegel-Jahrbuch 2010, Akademieverlag, Berlin, 294ff.

(2007) Leben und leben lassen oder zur Amoralität teleologischer Urteile. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.) Hegel-Jahrbuch 2007, Akademieverlag, Berlin, 356-361.

(2005) Zwischen Religionskritik und aufgeklärter Gesellschaft. Zur Konstruktion bürgerlicher Gegenwart bei Kant und Benjamin. In: Michael Städtler u. a. (Hg.), „Moral und Politik in Kants Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, Akademieverlag Berlin, 183-195.

(2004) Kunst und Gesellschaft – Zur materialistischen Implikation des Verhältnisses von ästhetischer Urteilskraft und Vernunft bei Kant und Hegel. In: Andreas Arndt u. a. (Hg.), Hegel-Jahrbuch 2004, Akademieverlag Berlin, 25-30.

 

Videobeitrag

(2020) „Wissen“, in: Fünf Minuten Hegel, hrsg. v. Thomas Meyer, Tobias Rosefeldt, Dina Emundts, https://5minutenhegel.de/ (Zugriff: 6.9.2020)

 

Lexikonartikel

(2012) gem. mit Michael Städtler: Walter Benjamin. In: Michael Quante (Hg.), Klei­nes Werklexikon der Philosophie, Kröner, Stuttgart, 50–55.